Nilfisk-Egholm – neuer glanz auf berliner strassen

NIF-BSR-CR3500-04

Der CityRanger 3500 ist eine gute Wahl für die Berliner Stadtreinigung

Mit 3,3 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 892 Quadratkilometern ist Berlin nicht nur die größte Stadt Deutschlands – sie zählt auch zu den trendigsten Metropolen in ganz Europa. Das zeigt sich allein daran, dass jedes Jahr rund 130 Millionen Touristen die Hauptstadt erkunden. Umso größer ist die Herausforderung für die Berliner Stadtreinigung (BSR), von deren 5.300 Beschäftigten 2.200 seit Jahren für Sauberkeit auf Straßen und Gehwegen und für Verkehrssicherheit besonders im Winter sorgen. Um dieser anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden, setzt der kommunale Betrieb unter anderem auf die Straßenkehrmaschine CityRanger 3500 von Nilfisk-Egholm, einer Marke der Nilfisk-Advance GmbH.

Berlin ist eine Stadt, die niemals schläft. Um die damit einhergehenden, vielfältigen Reinigungsaufgaben effizient zu meistern, sind die BSR-Verantwortlichen kontinuierlich auf der Suche nach neuen Reinigungshelfern. Im Zuge dessen nahm der kommunale Dienstleister im Jahr 2010 auch den kompakten Nilfisk-Egholm CityRanger 3500 mit einem Nutzvolumen von 1,4 Kubikmetern und einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen unter die Lupe. Schnell war klar: Die multifunktionale Maschine könnte eine optimale Lösung sein, um dem Schmutz auf Straßen und Gehwegen den Kampf anzusagen und gleichzeitig die Sicherheit für den Verkehr und die Fußgänger zu gewährleisten.

NIF-BSR-CR3500-03Um die Kehrmaschine hinsichtlich ihrer Leistung auf den Prüfstand zu stellen, mietete die BSR zunächst zehn Kleinkehrmaschinen. So war es zudem möglich, Erfahrungen im Rahmen der praktischen Einsatzmöglichkeiten zu sammeln. Auch unter den harten Bedingungen, mit denen die BSR tagtäglich konfrontiert wird, erzielte der CityRanger 3500 ein einwandfreies Reinigungsergebnis – und das im Zweischichtbetrieb von sechs Uhr morgens bis zehn Uhr abends. Damit war die wohl wichtigste Voraussetzung erfüllt: Zuverlässigkeit und Effizienz bei geringen Standzeiten und gleichzeitig niedrigen Betriebs- und Wartungskosten. Darüber hinaus benötigen die Fahrer lediglich den Führerschein der Klasse B, um das Kraftpaket zu steuern.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.