Sparfüchse bei der Renault Trucks Optifuel Challenge 2012

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Renault Trucks bündelt unter dem Begriff Optifuel diverse Maßnahmen zur Absenkung des Treibstoffverbrauchs. Da lag es nahe, daraus einen Wettbewerb zu machen. Jetzt war für die „Optifuel Challenge“ Europa-Finale

Die andalusische Metropole Sevilla ist ein echter „Hot Spot“. Die Gegend hier wird auch als Bratpfanne Europas bezeichnet. Aber was ist das? Die 700.000 Einwohner-Stadt weit im iberischen Südwesten empfängt die Teilnehmer am Finale der Optifuel Challenge mit nordeuropäisch kühlen Temperaturen und Regen. „Wenn das so bleibt ist es gut,“ freut sich Jürgen Steinker, „Schumi hat im Regen auch meistens gewonnen!“ Kollegin Melanie Jasper muss zuerst einmal die ganzen Reiseeindrücke verarbeiten. Sie ist gerade zum ersten Mal in ihrem Leben geflogen und jetzt auch noch das ganze internationale Drumherum … wow!

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Ein bisschen wie Columbus

International ist es wirklich hier am Rande des 1992er Weltausstellungsgeländes auf einer Insel im Fluss Guadalquivir. Von hier aus startete einst ein gewisser Columbus seine Abenteuer. Jetzt bildet die alte Königsstadt den Ausgangspunkt für ein modernes Abenteuer in Zeiten knapper werdender Ressourcen und stetig steigender Umweltbelastungen. Programm wie „Optifuel“ sollen hier helfen, gegenzusteuern. 35 Teilnehmer aus 18 Ländern hatten sich für das Finale qualifiziert. Die Deutschen Farben repräsentieren Steinker und Jasper, beide Berufskraftfahrer bei der Spedition Bartkowiak in Hildesheim. Beide bestens erfahren mit Trucks aus dem Hause Renault und erfahrene, Optifuel-geschulte „Spar-Füchse“ im Umgang mit Lenkrad, Schaltung und Pedalerie.

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